Akwaaba!

Es nieselt, die Luft ist warm und feucht wie in einem Dampfbad. Ich sitze auf dem Balkon unseres für meine Ansprüche etwas zu guten Hotels (aber ich will mich ja auch nicht beklagen ^^) und schaue auf geschäftiges Treiben auf der Straße. Ich erspähe die Hähne, die schon seit Stunden rumlärmen. Ich bin in einer neuen Welt wachgeworden.

Was bisher geschah: Der Flug war gut, mit dem Essen hat die Lufthansa einmal mehr bewiesen, dass sie nicht die beste Wahl für Vegetarier sind.
Am Flughafen angekommen (wo große „Akwaaba“-Schriftzüge die Reisenden auf Twi willkommen heißen), hat uns der Journalist Raymond eingesammelt, in Taxis verladen und zum Hotel gebracht. Mit ihm gehen wir jetzt auch Frühstücken!

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